Daniel Kosch plädiert für eine Nach-Lese des Schlussdokumentes

31. Gennaio 2025

Auf feinschwarz.net beschreibt Daniel Kosch, dass der Fokus des Schlussdokuments eher auf einem synodaleren «modus operandi» im Kirchenalltagliege, als auf einer «grossen Transformation».

“Dass diese «Verpflichtung, die Beteiligung auf der Grundlage einer differenzierten Mitverantwortung zu fördern», als Teil des ekklesiologischen Bezugsrahmens» (Nr. 89) bezeichnet wird, ist eine Akzentverschiebung, die kirchenrechtlich allerdings noch einzuholen ist (Nr. 92) aber im Sinne von Armin Nassehi als «kleiner, übersichtlicher Schritt» gelten kann.”