Mgr. Felix Gmür

Mitglied der Synodalitätskommission

 

Zur Person

Jahrgang 1966. Studium der Theologie, Philosophie und Kunstgeschichte in Fribourg, München, Paris und Rom. Ich wurde 1998 zum Diakon und 1999 zum Priester geweiht und war Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, bevor ich 2011 zum Bischof der Diözese Basel geweiht wurde.

Foto: Copyright Fabienne Bühler

Motivation

Synodalität bietet die Chance, die vielfältigen Stimmen der Gläubigen zu hören und fördert eine Kultur der Partizipation, die näher bei den Menschen ist. Es geht darum, offen für die Perspektiven anderer zu sein, aufeinander zu hören und gemeinsam an einer Kirche zu arbeiten, die zu den Menschen geht – ganz im Einklang mit dem Motto der Weltsynode: «Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe, Sendung».

Herausforderungen

Herausfordernd ist die Vielfalt der Sprachregionen und damit auch Kulturen in der Schweiz sowie die Diversität der Gläubigen, von denen etwa 40 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Es gilt, diese unterschiedlichen Perspektiven aktiv einzubeziehen, mögliche Barrieren zwischen den verschiedenen Kulturen und Traditionen zu überwinden – und auch im dualen System gemeinsam zu handeln.

Synodalitäts-kommission der Schweizer Bischofskonferenz

 

Commission Synodalité de la Conférence des évêques suisses

 

Commissione Sinodalità della Conferenza dei vescovi svizzeri